Seminartourismus in der Eifel erfährt dank Puratos wichtige Impulse

„Wichtige Impulse für die gesamte Branche“, bescheinigte der St.Vither Hotelier Franz Pip dem Unternehmen Puratos am Standort in St.Vith. Er muss es wissen, immerhin gehört das Hotel Pip-Margraff zu jenem Kreis unmittelbarer Nutznießer der zuletzt immer stärker entwickelten Seminartätigkeit des Brüsseler Unternehmens in St.Vith.
Weshalb er auch im Namen seiner Kollegen allen Grund habe, Dankeschön zu sagen für die Kundschaft, „die uns durch die gestiegene Präsenz von Puratos in St.Vith in den vergangenen Monaten erwachsen ist“. In Zeiten von Billigflügen an die türkische Riviera unbestritten „ein unschätzbares Plus für den gesamten Horeca-Sektor, auch über St.Vith hinaus“. In der Tat: Die in diesem Jahr anvisierten 700 Übernachtungen kann die St.Vither Hotellerie allein nicht stemmen, weshalb die Puratos-Kunden gar bis Spa weiter vermittelt werden.
Diese Kundschaft sei „umso wichtiger, da sie unter der Woche anreist, wo in einer ländlichen Region bekanntermaßen Freiräume bestehen“. Weshalb Franz Pip das Unternehmen Puratos und seine neu entwickelten Aktivitäten in St.Vith zwar „nicht als Lebensretter, zumindest aber als willkommenen Herzschrittmacher“ wertet. Nicht zu vergessen die spürbar gestiegenen Rückmeldungen von Mitarbeitern und Kunden des Unternehmens, die dank ihres Seminaraufenthaltes im GreenHouse die Eifel erstmals kennenlernten, später aber gerne mit ihrer Familie für einen mehrtägigen Abstecher zurückkehren.
Ins gleiche Horn stößt Manfred Dahmen, immerhin schrauben die von Puratos aktuell verantworteten Übernachtungszahlen die Quote im bisher eher unterentwickelten Segment Seminartourismus merklich nach oben. Im Gegensatz zu Eupen und Kelmis sei der Geschäftstourismus in der Eifel noch eher ein Stiefkind, da komme ein Projekt wie das von Puratos gerade zupass, weiß der VAO-Direktor es zu schätzen, dass das Brüsseler Unternehmen seine Seminartätigkeit verstärkt nach Ostbelgien auslagert.
Insgesamt erhofft sich Manfred Dahmen mittelfristig neue Perspektiven für dieses touristische „Standbein“, nicht zuletzt durch die angestrebte Gründung eines Unternehmerclubs rund um die Aktivitäten der Rennstrecke Spa-Francorchamps. Fakt sei jedenfalls, dass die Kombination Arbeit, Freizeit und Event auch in unserer Gegend zunehmend greifen. Als markantes Beispiel nannte er namentlich die Francofolies in Spa, mittlerweile eine fest kalkulierbare Größe für den Horeca-Sektor in der vormaligen Bäderstadt.
> Seminartourismus ... Willkommener Herzschrittmacher für Horeca> Auf gute Nachbarschaft ... Weitere Anstrengungen in bessere Lebensqualität> 5600 Mitarbeiter ... Weltweiter Marktführer in der Backzutatenbranche> GreenHouse ... Neue Ausrichtung für alten Bauernhof> Beldem SA ... Betriebsgenehmigung bis 2021> Puratos und St.Vith ... Fragen an Firmenchef Eddy Van Belle> Treff zum Pressegespräch ... Bilder vom Tage

„Wichtige Impulse für die gesamte Branche“, bescheinigte der St.Vither Hotelier Franz Pip dem Unternehmen Puratos am Standort in St.Vith. Er muss es wissen, immerhin gehört das Hotel Pip-Margraff zu jenem Kreis unmittelbarer Nutznießer der zuletzt immer stärker entwickelten Seminartätigkeit des Brüsseler Unternehmens in St.Vith.
Weshalb er auch im Namen seiner Kollegen allen Grund habe, Dankeschön zu sagen für die Kundschaft, „die uns durch die gestiegene Präsenz von Puratos in St.Vith in den vergangenen Monaten erwachsen ist“. In Zeiten von Billigflügen an die türkische Riviera unbestritten „ein unschätzbares Plus für den gesamten Horeca-Sektor, auch über St.Vith hinaus“. In der Tat: Die in diesem Jahr anvisierten 700 Übernachtungen kann die St.Vither Hotellerie allein nicht stemmen, weshalb die Puratos-Kunden gar bis Spa weiter vermittelt werden.
Diese Kundschaft sei „umso wichtiger, da sie unter der Woche anreist, wo in einer ländlichen Region bekanntermaßen Freiräume bestehen“. Weshalb Franz Pip das Unternehmen Puratos und seine neu entwickelten Aktivitäten in St.Vith zwar „nicht als Lebensretter, zumindest aber als willkommenen Herzschrittmacher“ wertet. Nicht zu vergessen die spürbar gestiegenen Rückmeldungen von Mitarbeitern und Kunden des Unternehmens, die dank ihres Seminaraufenthaltes im GreenHouse die Eifel erstmals kennenlernten, später aber gerne mit ihrer Familie für einen mehrtägigen Abstecher zurückkehren.
Ins gleiche Horn stößt Manfred Dahmen, immerhin schrauben die von Puratos aktuell verantworteten Übernachtungszahlen die Quote im bisher eher unterentwickelten Segment Seminartourismus merklich nach oben. Im Gegensatz zu Eupen und Kelmis sei der Geschäftstourismus in der Eifel noch eher ein Stiefkind, da komme ein Projekt wie das von Puratos gerade zupass, weiß der VAO-Direktor es zu schätzen, dass das Brüsseler Unternehmen seine Seminartätigkeit verstärkt nach Ostbelgien auslagert.
Insgesamt erhofft sich Manfred Dahmen mittelfristig neue Perspektiven für dieses touristische „Standbein“, nicht zuletzt durch die angestrebte Gründung eines Unternehmerclubs rund um die Aktivitäten der Rennstrecke Spa-Francorchamps. Fakt sei jedenfalls, dass die Kombination Arbeit, Freizeit und Event auch in unserer Gegend zunehmend greifen. Als markantes Beispiel nannte er namentlich die Francofolies in Spa, mittlerweile eine fest kalkulierbare Größe für den Horeca-Sektor in der vormaligen Bäderstadt.
> Seminartourismus ... Willkommener Herzschrittmacher für Horeca> Auf gute Nachbarschaft ... Weitere Anstrengungen in bessere Lebensqualität> 5600 Mitarbeiter ... Weltweiter Marktführer in der Backzutatenbranche> GreenHouse ... Neue Ausrichtung für alten Bauernhof> Beldem SA ... Betriebsgenehmigung bis 2021> Puratos und St.Vith ... Fragen an Firmenchef Eddy Van Belle> Treff zum Pressegespräch ... Bilder vom Tage

