Aussichten in allen Branchen deutlich schlechter
Die mittelfristigen Geschäftserwartungen für das Jahr 2012 gestalten sich überwiegend vorsichtig.
Standen vor einem Jahr 52 Prozent Optimisten lediglich 3 Prozent Pessimisten gegenüber, so liegt das Verhältnis in puncto Geschäftserwartung 2012 derzeit bei 27 Prozent zu 13 Prozent (Saldo : plus 14 Prozent). Die Unternehmen gehen demzufolge von einer deutlichen Reduzierung des Wachstumstempos aus, erwarten jedoch keinen Einbruch bei der Wirtschaftsleistung. Vieles spricht dabei für eine konjunkturelle Stockungsphase zumindest in 2012.
Die Befragten haben verschiedene Risiken ausgemacht für die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Betriebe, beginnend bei der Eurokrise und dem unsicheren weltwirtschaftlichen Umfeld über die schwächende Inlandsnachfrage, den Fachkräftemangel, die hohen Energie- und Rohstoffpreise bis hin zu den allgemeinen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, wie die Staatsschuldenkrise und die damit einhergehenden notwendigen Reformen.
Besonders das Baugewerbe ist pessimistisch gestimmt. Eine gleiche Anzahl Bauunternehmer rechnet mit einer besseren wie mit einer rückläufigen Geschäftsentwicklung in den nächsten zwölf Monaten. Der Saldo aus Gut- und Schlecht-Voten liegt folglich bei 0 Prozent.
Auch im Industriebereich herrscht für 2012 sehr viel Skepsis. Hier stehen 24 Prozent Optimisten 18 Prozent Pessimisten gegenüber (Saldo : plus 6 Prozent).
Im Dienstleistungssektor sind die zufriedenen Gesichter mit 33 Prozent zu 8 Prozent gegenüber den Unzufriedenen noch recht deutlich in der Mehrheit (Saldo : plus 25 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr hat sich dieser Saldo jedoch mehr als um die Hälfte reduziert.
Auch in der Handelsbranche hat sich der Saldo jedoch gegenüber dem Vorjahr 2011 recht deutlich von plus 42 Prozent auf plus 16 Prozent abgeschwächt. In 2012 erwarten 28 Prozent eine Verbesserung und 12 Prozent eine Eintrübung ihrer Tätigkeiten.
Die mittelfristigen Geschäftserwartungen für das Jahr 2012 gestalten sich überwiegend vorsichtig.Standen vor einem Jahr 52 Prozent Optimisten lediglich 3 Prozent Pessimisten gegenüber, so liegt das Verhältnis in puncto Geschäftserwartung 2012 derzeit bei 27 Prozent zu 13 Prozent (Saldo : plus 14 Prozent). Die Unternehmen gehen demzufolge von einer deutlichen Reduzierung des Wachstumstempos aus, erwarten jedoch keinen Einbruch bei der Wirtschaftsleistung. Vieles spricht dabei für eine konjunkturelle Stockungsphase zumindest in 2012.
Die Befragten haben verschiedene Risiken ausgemacht für die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Betriebe, beginnend bei der Eurokrise und dem unsicheren weltwirtschaftlichen Umfeld über die schwächende Inlandsnachfrage, den Fachkräftemangel, die hohen Energie- und Rohstoffpreise bis hin zu den allgemeinen wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen, wie die Staatsschuldenkrise und die damit einhergehenden notwendigen Reformen.
Besonders das Baugewerbe ist pessimistisch gestimmt. Eine gleiche Anzahl Bauunternehmer rechnet mit einer besseren wie mit einer rückläufigen Geschäftsentwicklung in den nächsten zwölf Monaten. Der Saldo aus Gut- und Schlecht-Voten liegt folglich bei 0 Prozent.
Auch im Industriebereich herrscht für 2012 sehr viel Skepsis. Hier stehen 24 Prozent Optimisten 18 Prozent Pessimisten gegenüber (Saldo : plus 6 Prozent).
Im Dienstleistungssektor sind die zufriedenen Gesichter mit 33 Prozent zu 8 Prozent gegenüber den Unzufriedenen noch recht deutlich in der Mehrheit (Saldo : plus 25 Prozent). Gegenüber dem Vorjahr hat sich dieser Saldo jedoch mehr als um die Hälfte reduziert.
Auch in der Handelsbranche hat sich der Saldo jedoch gegenüber dem Vorjahr 2011 recht deutlich von plus 42 Prozent auf plus 16 Prozent abgeschwächt. In 2012 erwarten 28 Prozent eine Verbesserung und 12 Prozent eine Eintrübung ihrer Tätigkeiten.

